Über Uns


Konstantinos "Kosta" Koutouvas wurde 1983 in Kastoria, Griechenland geboren. Bereits im Alter von 10 Jahren fing er an, Gitarre zu spielen. Autodidaktisch, mit Höhen und Tiefen, erarbeitete er sich über mehrere Jahre ein Repertoire in verschiedenen Musikstilen. Neben der Gitarre,  ist es vor allem die Buzuki, die ihn mit seiner klanglichen Vielfalt begeistert und ein fester Bestandteil seiner musikalischen Ausdrucksfähigkeit ist. So spielte Kosta in den vergangenen Jahren in unterschiedlichen Bandprojekten mit und sammelte bei Auftritten und kollektivem Musizieren viele neue Impressionen.

Jordan "Joca" Djevic wurde 1965 in Cacak, Serbien geboren. Akkordeon spielt er, seit er 12 Jahre alt ist und schon mit 17 entschied er sich, den Weg eines Musikers zu gehen, von welchem er trotz schwieriger Zeiten nie abwich. Musik ist ein zentraler Bestandteil seines Lebens. In Worten lässt es sich nicht beschreiben, was dieser Künstler mit seinem Akkordeon hervorzuzaubern vermag. Als Musiker, Sänger und Produzent weiß er, worauf es ankommt, um durch seine Melodien jeden in seinem Tiefsten zu berühren. Mit Erfahrung in klassischer Musik, Jazz, Balkan und seinem individuellen Stil, nimmt Joca sein Publikum auf eine musikalisch- emotionale Reise mit.

 


Es war die Leidenschaft und Musikbegeisterung ihres gemeinsamen Freundes Michiel "Locke", die den Weg beider Musiker zusammenführte. Obschon ihr musikalischer Werdegang unterschiedlicher nicht hätte verlaufen können, eint sie ein grenzübergreifendes Interesse und eine kreative Neugier, sich künstlerisch neue melodische und klangliche Räume zu erschließen. Ganz gleich, wohin die Reise führt - über den Balkan nach Portugal bis hin zu Lateinamerika – immer ist es ihnen wichtig, dem rhythmischen Puls und einer natürlichen Melodieführung nachzuspüren und dann individuelle Akzente zu setzen. Seither unternehmen sie den Versuch einer klanglichen Symbiose, die sich verschiedenster Musikrichtungen bedient und dabei die interkulturelle Dimension von Musik besonders akzentuiert. Musik ist für beide ein unerlässliches, grenzüberschreitendes Kontinuum.

 

„Im Kontinuum der Musik erfährt der Mensch auf unverwechselbare Weise: Ich bin nicht allein in der Welt. Ich bin gehalten von einem Strom, der niemals abreißt.“